101-jähriger KZ-Wachmann schweigt auch am Holocaust-Gedenktag

Der Opferanwalt appellierte noch einmal an den greisen 101-jährigen Ex-SS-Wachmann, die „Mauer der Sprachlosigkeit“, die er um sich herum gebaut habe, endlich „einzureißen“. „Es gibt ein Recht auf Erinnern für die Opfer“, sagte er in Richtung von Josef S. Doch kein Wort der Entschuldigung. Kein: „Ja, ich war dabei im Wachregiment in Sachsenhausen.“

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