Der Moment der Entscheidung

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Eigentlich beginnt das neue Jahr so wie das alte geendet hat, nämlich mit einer Mischung aus Verzweiflung und Hoffnung. Die Absurditäten in Sachen Corona stapeln sich weiter. Das Lügengebäude wächst in stratosphärische Höhen. Und doch ist etwas anders: zeitgleich treibt es immer mehr Bürger zu Spaziergängen auf die Straße. Furchtlosigkeit und Entschlossenheit vereint immer mehr Menschen. Wenn das Corona-Narrativ demnächst zusammenbrechen wird, dann unter der Last der vielen mutigen Menschen auf der Straße.

Das Absurditätenkarussell dreht sich weiter

Es fühlt sich gerade an wie ein entscheidender Moment, wie ein Kipppunkt. Ein Moment, an dem die immer weitere Blüten treibenden Absurditäten sich mit zombiehaft aus den Gräbern erhebenden, für viele schockierenden Gewissheiten, vermischt. Die Wahrheit lässt sich nicht ewig unter einem Stapel von Propagandalügen verstecken, auch wenn der Großteil der Medien seine Funktion ins Gegenteil verkehrt hat.

Der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach irrlichtert so zuverlässig wie immer. Er ist gerade «sehr sehr in Sorge» um die Ungeimpften wegen Omikron. Zugleich vermeldet das Robert-Koch-Institut, dass die überwältigend größere Anzahl der Omikron-Fälle die Geimpften betrifft. Lügt Lauterbach bewusst oder kennt er die Zahlen der eigenen, ihm unterstehenden Behörde, nicht? Beides wäre ein Rücktrittsgrund.

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Der regierungstreue Experte Drosten, der nie um Paniknarrative verlegen war (schon bei der Schweinegrippe 2009 spielte er die gleiche Leier), widerspricht sich ebenfalls permanent. Empfahl er vor Monaten noch eine Abrundung der Immunisierung durch Kontakt mit dem Virus, hält er dies inzwischen für einen abwegigen Vorschlag. Er vergleicht dies nun mit der Idee, sein Verdauungssystem durch den Verzehr von Steaks zu trainieren.

Als Krone der Absurdität fehlt hier nur noch der Vorschlag eines Europaabgeordneten, die milliardenschweren Biontech-Gründer demnächst auf Euro-Noten abzubilden. Besser kann man die korporatistische Machtkonzentration, die wir gerade erleben, nicht ausdrücken. Die Kombination von Impfstoffen, die wenig bis gar nicht wirken, mit Fiat-Geld kann man satirisch nicht mehr überhöhen. Schwindende Wirkkraft und schwindende Kaufkraft vereint in einem Objekt, an das der Bürger doch bitte einfach nur glauben soll. Gibt es eine treffendere Symbolik für den aktiven Nihilismus unserer Zeit? Es ist, als würden sich zwei Ertrinkende umarmen, in der Hoffnung, dass der jeweils andere den Rettungsring darstellt.

Wann sprechen wir über Impftote?

Während die Heiligenverehrung der Impfstoffhersteller absurde Blüten treibt, melden sich immer mehr Experten mit erschreckenden Gewissheiten zu den Risiken und Todesfolgen der Vakzine zu Wort. Der Pathologe Arne Burkhardt hat in mehreren Fällen die Impfstoffe als Todesursache nachgewiesen und dies in einem nunmehr auf deutsch erschienenen Gespräch mit Sucharit Bhakdi dargelegt.

Die Sterblichkeit 2021 war höher als 2020. 2020 war das Jahr von Corona, 2021 das Jahr der Masseninokulation mit experimentellen Gentherapeutika, sogenannten «Impfstoffen». Die Meldungen über «plötzlich und unerwartet» verstorbene Menschen sind gerade so unübersehbar wie sie erwartbar waren. Ein großer amerikanischer Lebensversicherer meldet gerade eine um 40% (!) erhöhte Sterblichkeit bei 18-64jährigen, ein absolutes Novum. Und die meisten dieser Toten werden nicht als Covid-19-Tote eingeordnet. Wie viele Menschen müssen noch sterben, bevor dieses Narrativ stirbt?

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Der Wettlauf der Deutungen um Corona nähert sich dem Höhepunkt. Doch die Zensur kommt nicht mehr nach. Twitter verbannte den Erfinder der mRNA-Technologie, Robert Malone, von seiner Plattform. Kurze Zeit später gab er Joe Rogan dieses mehrstündige Interview, welches Millionen gesehen haben und das schon jetzt als historisch gelten darf. Das Blatt wendet sich langsam aber sicher.

Gehen Sie spazieren!

Es hat lange gedauert, bis sich ein Symbol des Widerstands etabliert hat, viel zu lange. Von Seiten der Kunst gab es kaum etwas zu hören und zu sehen (zu den Ausnahmen u.a. hier, hier und hier).

Doch das beste Symbol des Widerstands sind ohnehin mutige Menschen, die ihr Gesicht zeigen und überall dort, wo sie sind, friedlich und entschlossen spazieren gehen. Spaziergänger kann man schlecht wegzensieren. Aus der Initiative des Einzelnen entsteht so das Gesamtbild der Vielen.

Gehen Sie spazieren und Sie werden sich wundern, wem Sie alles begegnen. Eine Demokratie auf den Beinen ist eine wache Demokratie. Machen wir aus diesem Moment den Startpunkt einer längst überfälligen Renaissance unseres Gemeinwesens und nehmen wir unser Schicksal wieder selbst in die Hand.

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Update zu den Zahlen des RKI: das RKI hat heute am 03.01. die Zahl der ungeimpften Omikron-Fälle im Wochenbericht vom 30.12. nachträglich auf 1097 erhöht.


Hier noch ein paar Gedanken von mir zur Lage in einem Gespräch mit dem Bundeshaus-Redakteur des Nebelspalters, Dominik Feusi.


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