EU-Bürger müssen EU-Mitarbeitern Inflationsausgleich zahlen

Für viele scheint es „Unfassbar: EU-Beamte gönnen sich jetzt 8,5 % mehr Gehalt!“ Tatsächlich handelt es sich aber gar nicht um eine willkürliche und einmalige Gehaltserhöhung, sondern es ist die geltende Rechtslage, dass die Gehälter der Beschäftigten der EU regelmäßig an die Inflation angepasst werden, was selbst wieder die Inflation treibt und wofür die Mitgliedsstaaten aufkommen müssen.

Die ‚EZB-Mitarbeiter wollen wegen Inflation mehr Lohn‘, die EU-Mitarbeiter bekommen deshalb (fast) automatisch mehr Lohn. Das gilt bis zur Spitze der EU-Kommission einschließlich Frau von der Leyen, die jeden Monat mit zusätzlichen 2.483 Euro rechnen darf, die die viel schlechter bezahlten und stärker unter der Inflation leidenden EU-Bürger aufbringen müssen. Es ist dann kein Wunder, dass die Nöte der einfachen Bürger den Eurokraten egal sind, weil sie diese nicht teilen, sondern von ihnen abgeschirmt werden oder sogar noch profitieren.

FreeSpeech

FreeSpeech.international - Texte und Cartoons zur Meinungsfreiheit