Für 10.000 Euro pro Person: Flüchtlinge mit Privatjets geschleust

Die Ermittlungen begannen mit der Ankunft von Privatjets auf mehreren europäischen Flughäfen mit Kurden oder Irakern an Bord, die mit gefälschten diplomatischen Ausweisen flogen und nach der Ankunft in Europa politisches Asyl beantragten. Sie zahlten rund 10.000 Euro pro Person an die nordafrikanischen Schlepper.

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