Fußnoten zum Dienstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Zum gestrigen Video hat es auch eine Diskussion bei Reitschustergegeben. Aus Zeitgründen hier meine Kommentare dazu:

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Erstens: Es hat bereits im letzten Sommer eine solche „Verlängerung“ stattgefunden, darüber wurde medial sogar berichtet, seit dem letzten Herbst hat ein Großteil der Impflinge bereits abgelaufene und dann „verlängerte“ Dosen eingespritzt bekommen. Wenn Rauch behauptet, kein einziger Österreicher bekäme so eine Spritze, ist das bereits rückwirkend eine glatte Lüge.
Zweitens: Die Regierung ist nicht nervös, das sieht man auch daran, wie entspannt und gelassen Rauch die Lügen und persönlichen Angriffe rauskontert. Die suhlen sich einfach in der Arroganz der Macht (ein in den Genen der ÖVP und Grünen tief verankerter Standpunkt), wissend, dass das gesamte Medienkartell bis auf wenige, dafür permanent offen angegriffene und von den Behörden gegängelte Ausnahmen, stramm hinter ihnen steht und sie die geballte Macht einer billionenschweren selbstgefühlten Weltelite den Rücken stützt. Die fühlen sich so sehr auf der Gewinnerstraße, dass ihnen gar nicht in den Sinn kommt, ihr Lügengebäude könnte einmal zusammenstürzen.
Drittens: Dass Rauch in guter Tradition der Grünen hier eine Szene abliefert, die an Claudia Roth erinnert, die vor laufender Kamera einen Verfassungsrechtler anblökt, der Passus, den er gerade wörtlich aus dem Grundgesetz zitierte, stehe da „so nicht drin“, verleiht der Szene etwas pittoreskes. Man betrachte, wo sich Roth derzeit befindet. Solche Mischung aus offener Zurschaustellung des Lebens und Denkens in einem von jeglicher Realität abgekoppelten Paralleluniversums inklusive der Unfähigkeit, die Realität auch nur zur Kenntnis nehmen zu können, ohne sofort aggressiv auf deren Verteidiger loszugehen, behindert nicht nur nicht den Aufstieg nach ganz oben, sondern scheint ihn geradezu zu befördern. Je überzeugter, fester und tiefer jemand in der ideologischen Parallelwelt verankert ist, je vehementer er die Fakten verleugnet und kaltschnäuzig sogar nach dem Vorlesen schwarz auf weiß als beweis vorliegender Fakten den Vorleser als Lügner abkanzelt, umso höher steigt man in mafiösen Organisationen wie den Grünen auf.
Viertens: Auf einen anderen Punkt in dem Schreiben ist der blaue Abgeordnete gar nicht eingegangen, obwohl auch das für Gebrüll aus den Reihen der Regierungsparteien gesorgt hätte. In dem Schreiben wird die sogenannte „Impfung“ nämlich korrekt als „Therapeutika“ benannt. Wer immer es wagt, diese Plörre als das zu bezeichnen, was es laut Hersteller ganz offiziell ist, wird nämlich sofort als Schvurbler, Lügner und Covidiot niedergebrüllt. In ihren offiziellen Aussendungen müssen sie es richtig benennen, aber wie wir hja hier sehen können, wird sogar der Wortlaut der eigenen offiziellen Aussendung sogar dann verleugnet, wenn man ihn laut und für alle verständlich vorliest.
Fazit: Mit Wahrheit, mit Fakten, mit Argumenten kommt man nicht gegen eine an die Macht gekommene, machtmissbrauchende und kriminelle Bande von Demokratie-, Verfassungs- und Realitätsfeinden an. Es muss anscheinend erst Sri Lanka spielen. Und dazu müsste das Volk erwachen, nicht ein oder zwei Prozent wie bisher, sondern eine solche Masse, dass es kracht im Gebälk. So lange die gelassene Arroganz der sich als Herrscher fühlenden Angestellten nicht in Angst vor dem Zorn ihres Arbeitgebers wandelt, wird es so weitergehen.

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Und noch ein Nachtrag zum Thema gelebter Etikettenschwindel der Corona-Mafia: Es ist dröhnend still geworden um den Skandal „Hygiene Austria“, geleitet vom Bruder der Sekretärin des damaligen Bundeskanzlers Kurz, der persönlich die Maskenpflicht ausgerufen hat, nachdem dieses „Start-up“ seine Arbeit aufgenommen hatte, die hauptsächlich darin bestand, im Keller unter der offiziellen Masken-Näherei massenhaft eingekaufte chinesische Billigstmasken mit dem Stempel „made in Asutria“ und einem neuen Preisschild zu versehen und neu einzupacken. Da ging es um etliche Millionen Stück. Davon hört man heute nichts mehr, keine Medien klemmen sich dahinter und fragen mal nach, wie es so um die fälligen Klagen steht. Die Spinnen der Netzwerke, die bis tief ins Kanzleramt und druch alle Ministerien ihre klebrigen Fäden gespannt haben, sind unantastbar. Eine kaltschnäuzige Mafia, die über Leichen geht, und deren einziges Ziel das komplette Ausplündern des Volkes ist, bis niemand mehr etwas besitzt, aber alle glücklich sind, zur Not, indem man ihnen parallel zur Enteignung Substanzen spritzt, die sie glücklich machen.

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Es war der Parteifreund und Amtsvorgänger dieses Gesundheistsministerdarstellers, auf dessen Antrag hin Änderungen im Arzneimittelgesetz durchgedrückt wurden, die nicht nur den Einsatz von Gentechnik in der Humanmedizin rückwirkend(!) auf allen Ebenen und ohne Offenbarungspflicht erlauben, sondern auch die Hersteller komplett aus der Kennzeichnungspflicht nehmen, sagen zu müssen, was sich in den Ampullen befindet, die sie so ausliefern. Es muss neuerdings gar nichts mehr über die Inhaltsstoffe bekannt gegeben werden. Und wenn sie es trotzdem tun, das ist der besondere Brüller daran, muss es nicht stimmen. Ist explizit nicht mehr gefordert. Wir haben ein so tiefes Vertrauen in die Pharma-Industrie und Firmen von der Ehrlichkeit und Seriosität Pfizers, dass wir denen einfach alles glauben.

Kurz darauf und auf Initiative des jetzigen Gesundheitsministerdarstellers wurde das Epidemiegesetz dahingehend geändert, dass mit dieser blind ausgelieferten Gentechnik unter welchem willkürlichen Vorwand auch immer der Gesundheitsminister oder ihm unterstellte Behörden eine Zwangsimpfung unter Anwendung unmittelbarer staatlicher Gewalt anordnen können. Gegen diese Anweisungen, die keinen behördlichen Bescheid darstellen, gegen den man Rechtsmittel anwenden könnte, sondern faktisch einen Befehl der Obrigkeit darstellen, gibt es keine rechtsstaatlichen Mittel mehr (womit es auch keinen Rechtsstaat mehr gibt, was aber die wenigsten behirnen).

Das ist die momentane Rechtslage in Österreich, und wie die Erfahrung der letzten Jahre gezeigt hat, wurden solche Rechtslagen immer geschaffen, um auch angewendet zu werden.

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