Fußnoten zum Freitag

 

Unvaccinated lives matter.

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Wer begriffen hat, wie es läuft, kommt morgen nach Wien und am Sonntag nach Graz!

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Der Enteignungsplan läuft wie geschmiert. Nachdem die EU-Sanktionen und das Toben unserer Politkaste die Energiepreise explodieren lässt, fahren die ersten Unternehmen ihre Produktion runter. Und so beginnt es.

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Die Liebreizende wollte heute Mehl kaufen. Fehlanzeige. In zwei von drei Geschäften ausverkauft. Und die Nudelregale leer. Das Hamstern hat begonnen.

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Der Fall, dass ein NATO-Flugzeug einen russischen Flieger vom Himmel schießt, so schwurbelt der Diplomatendarsteller „Zieh die Zügel straff“ Schallenberg, könne den dritten Weltkrieg auslösen. Ach was. Als die Türkei (NATO) einen russischen Kampfjet über Nordsyrien abschoss, hatten wir diese Sorgen nicht. Was ist plötzlich so anders, außer dass wegen der Großmäuligkeit von Schallenberg und „Flexi“ Nehammer Österreich von Russland nicht mehr als neutraler Staat sondern als „Feindstaat“ eingestuft wird und wieder auf die Liste der atomaren Angriffsziele aufgenommen wurde? Erst große Klappe und jetzt kommt die Angst? Wird der neue Bunker unter dem Parlament vielleicht zu spät fertig?

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Im Juni 2008 war das Rohöl ($140/Barrel) teurer als heute ($115/Barrel). Trotzdem waren Benzin und Diesel weit billiger als jetzt. Wie das der Putin nur wieder macht…

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Bei Maischberger haben sie diese Woche sogar die Politmumie Gauck wieder exhumiert. Und wieder darf ein alter Mann mit üppigen Apanagen und lebenslänglicher fetter Steuergeldfinanzierung den jungen Menschen, die am Anfang ihrer Existenz stehen, ausrichten, sie mögen sich nicht so haben, denn mal ein paar Jahre weniger Lebensglück und Lebensfreude (wer nach zwei Jahren Wegsperren, Maskenterror und Brainwashing bis zu Triagen in den Jugendpsychiatrien eben noch welche hat…) und „Frieren für die Freiheit“, „aus Solidarität mit der Ukraine“ seien ja nicht so ein Ding. Gewissermaßen sowas wie ein kleiner „Pieks“.

Wir haben eine Pandemie der Arroganz.

Ich befürchte, der Niedergang ist nicht mehr aufzuhalten. Und noch viel mehr befürchte ich, dass die Masse der Schafe nicht begreifen wird, dass die strahlenden Retter, die aus der Asche auferstehen und sie in‘s Licht des Schwab‘schen Paradieses führen werden, genau die gleichen sind, die erst alles in Schutt und Asche gelegt haben.

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