Fußnoten zum Mittwoch

 

Unvaccinated lives matter.

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Da ich heute das warme Wasser des Balaton durchwaten möchte, auch heute nur eine kurze Kopie dessen, was ich vorgestern bei „Reitschuster“ schrieb, als ich als stets Reisebereiter darauf wartete, dass auch meine Familie so weit ist, dass wir losfahren können. Bei Frau und Kindern dauert das oft etwas länger…

Es geht um das politische System und die Frage, wie es kommt, dass Wahlen anscheinend keine Änderung der Politik verursachen:

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In Österreich ist es so:

Die Schwarzen sind seit Basti Fnatasti glühende Anhänger der WEF-Sekte und gieren nach den Krümeln der Macht, die die milliardenschweren Eliten vom Tisch fallen lassen. Die Neos sind so eine Art hipper Wurmfortsatz, den eh keiner ernst nehmen kann.

Die Roten scharen sich um eine Zero-Covid-Fanatikerin und Bilderbergerin, die von einer Welt träumt, in der immer alle Maske tragen und permanent durchgeboostert werden.

Die Grünen sind der als Öko camouflierte politische Arm der Pharma-Industrie und setzen von der Gentechnik-Erlaubnis bis zur Kennzeichnungsfreiheit bei Medizinprodukten alles für ihre Geldgeber durch, was früher undenkbar war.

Nur die Blauen sind schwer einzuschätzen, haben aber bisher auch alles mitgespielt, bis mit der MFG eine Basispartei entstand, die einfach mal Klagen eingereicht und Aktionen gesetzt hat, die der FPÖ haufenweise Wähler abgezogen hat. Seitdem haben die die Opposition wieder für sich entdeckt.

Der Fall Strache war eine konzertierte Hinrichtung im maoistischen Sinne – bestrafe Einen, erziehe Millionen – um der Politkaste querbeet klarzumachen, was passiert, wenn einer nicht mitspielt. Ich gehe davon aus, dass über etliche Politiker etliche Videos, Fotos, Berichte existieren, die sie bei Veröffentlichung der sozialen Vernichtung preisgeben. Und zur Not kann man auch einen Phaeton in einer Rechtskurve abschießen, wenn alles nix hilft.

Da der Durchschnitts-Östrreicher dazu dressiert wurde, dass er den Schwarzen eine reinwürgt, wenn er Rot wählt oder die Roten abwatscht, indem er Schwarz wählt, ändert sich auch nach Neuwahlen exakt gar nichts. Für die Jungen, die das überzuckern, wurden deshalb die Grünen und die Neos geschaffen, als so eine Art hippe Ersatz-Rote und Ersatz-Schwarze. Es ändert sich durch Wahlen also nichts, und da sind wir bei einem Churchill nachgesagten Spruch: Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten.

Das System der repräsentativen Demokratie hat das Potential, von hochkorrupten mafiösen Kriminellennetzwerken inflitriert und übernommen zu werden. Und wie es so ist, ist genau das passiert. Und wer gegen diese kriminellen Netzwerke vorgehen will, geht damit augenscheinlich gegen die Demokratie vor und wird somit in seinem Versuch, die Demokratie zu retten, zu deren Feind erklärt. Ein perfides System, aber niemand hat gesagt, dass diese Kriminellen nicht gerissen sind…

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