Fußnoten zum Samstag

 

Unvaccinated lives matter.

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Jetzt ist es also passiert und das Unfallopfer von Berlin, das nicht rechtzeitig unter einem LKW herausgeholt werden konnte, weil die Uhu schnüffelnden Pattex-Terroristen auf der Autobahn klebend den Rettungswagen der Feuerwehr blockierten, ist gestorben. (Naja, nicht direkt, die Berliner Polizei hat bereits dementiert, dass sie gestorben wäre, und habeckt jetzt, die Ärzte hätten sie nur für hirntot erklärt. Den Unterschied muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.) Damit wurde aus dem hohnlachend („shit happens“) von den Terroristen in Kauf genommenen Tod Unschuldiger ein ganz konkreter, eiskalt einkalkulierter Mord. Es wird erhellend werden, wer jetzt noch stramm auf der Seite der Terroristen steht und sich damit mit Mördern solidarisiert, und ob die Behörden jetzt tätig werden dürfen und diese Idioten einfach vom Asphalt pflücken, und zwar schnellstmöglich und mit der gleichen zärtlichen Rücksicht, die die Opfer dieser faschistoiden Hirnverbranntenzu erwarten haben. Wetten werden angenommen.

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Etwas anderes, was gestorben ist, ist die geplante große öffentliche Silvesterfeier in Linz. Selbstverständlich nicht, wie rassistische rechte Hetzer unterstellen, wegen der hunderten Migranten, die zu Halloween eine lustige und bereichernde Straßenparty zu ihrer Machtübernahme in der Innenstadt gefeiert haben, denn vor Gewalttätern, richtet der erzrote und willkommensdurchseelte Bürgermeister den bösen Blauen aus, würde man niemals in die Knie gehen. Nein, man rechnet mit einer Coronawelle. Alles klar, was sonst. Gut, dass wir Corona haben, sonst müssten wir glatt noch mit einem Klimakollaps zu Silvester rechnen.

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Zitat zum Wochenende:

„Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit.“

Bert Brecht

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