Hoffnungszeichen: Warum Linke, Rechte und Libertäre plötzlich gemeinsam spazieren

„Die Not, in der man sich trifft, hat also auch etwas Gutes: Wir alle kommen miteinander ins Gespräch. Wir vernetzen uns sogar. Denn wir haben den gemeinsamen Feind entdeckt. Wir sind uns keineswegs einig darin, was wir wollen, aber wir sind uns erst mal einig darin, was wir nicht wollen.“ – Unser Fundstück der Woche kommt aus dem Magazin „eigentümlich frei“. In seinem treffenden Beitrag beschreibt Michael Gorus, warum ihm die vielen „Spaziergänge“, die wir nun jeden Abend sehen, Hoffnung inmitten des Wahnsinns machen.

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