IWF erwartet geringeres Wachstum global und vor allem in Deutschland

Der „IWF senkt globale Wachstumsprognose für 2022“, wofür vor allem Putins Krieg, die hohe Inflation und Corona-Lockdowns in China verantwortlich sind. Weltweit wird nur noch ein (reales) Wachstum von 3,2 Prozent in diesem Jahr erwartet, 0,4 Prozentpunkte weniger als noch im April erwartet worden waren, und 2,9 Prozent im nächsten Jahr (0,7 Prozentpunkte weniger als im April). Für Deutschland sinkt die erwartete Wachstumsrate in diesem Jahr sogar um 0,9 Prozentpunkte auf 1,2 Prozent. Nächstes Jahr trifft es Deutschland noch härter und werden nur noch 0,8 Prozent Wachstum erwartet, 1,9 Prozentpunkte weniger als in der letzten Prognose vom April. Es kann allerdings auch noch schlechter laufen mit einer Rezession in Deutschland, wenn sich bestehende (und von der Politik verstärkte) Risiken realisieren wie ein Ende aller Gaslieferungen aus Russland oder ein weiterer Anstieg der Inflation.

FreeSpeech

FreeSpeech.international - Texte und Cartoons zur Meinungsfreiheit