Mit Entsetzen sehen wir, dass immer mehr Täter „psychisch krank“ sind

Die Amokfahrt vom 8. Juni gerät schnell in Vergessenheit. Vertrocknete Blumen an der Tauentzienstraße erinnern an die Opfer, die allein mit ihrem Schicksal fertigwerden müssen. Wo verläuft die Grenze zwischen religiöser oder politischer Radikalisierung und der Wahnvorstellung einer paranoiden Schizophrenie? Wie werden potenzielle Täter erkannt und kontrolliert? Von Gunnar Schupelius

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