No-COVID-Strategie auch in China mit Toten trotz und durch drastische Lockdowns gescheitert

„Shanghai vermeldet erstmals seit Lockdown-Beginn Corona-Tote“, offiziell „drei ältere Menschen mit Grunderkrankungen“. Viel mehr Menschen sind bereits an dem strengen Lockdown gestorben, bei dem viele keine medizinische Versorgung mehr halten und noch viel mehr Menschen hungern müssen. Trotzdem gibt es täglich über 20.000 Neuinfektionen, die meisten davon allerdings asymptomatisch. China hält immer noch an seiner Null-COVID-Strategie fest, obwohl sie in mehrfacher Hinsicht (trotzdem viele Infektionen und sogar Tote, während die Beschränkungen dramatisch und ebenfalls zu Toten führen) gescheitert ist (siehe auch ‚Null-COVID-Strategie in Neuseeland gescheitert‘). In Deutschland spricht sich öffentlich niemand mehr dafür aus, doch die früheren Befürworter gestehen ihren Irrtum auch nicht ein. Der Bundesgesundheitsminister warnt jetzt lieber vor einer „Killervariante“ im Herbst, die zwar möglich, aber sehr unwahrscheinlich ist und auch keine Impfpflicht mit gar nicht für sie gemachten Impfstoffen rechtfertigt.

FreeSpeech

FreeSpeech.international - Texte und Cartoons zur Meinungsfreiheit